Beitrag 01 · 4 Min. Lesezeit · Werkstatt-Journal

Warum das Aufladeformular auf einer eigenen Seite lebt.

Landing-Seiten lieben Inline-Formulare. Großer Hero, kurze Botschaft, drei Felder, fertig. In Mock-ups sieht das gut aus. Im echten Leben, als die Werkstatt es probierte, gingen drei kleine Dinge schief.

Grund 01 · Die Startseite hat einen anderen Job

Wer aus einer Suche kommt, hat Fragen, bevor die Hände auf der Tastatur landen. Sie wollen sehen, wer die Seite betreibt, ob die Adresse echt ist, ob der Ablauf überhaupt verstanden wurde. Ein Hero-Formular fordert Sie auf, mit Geld zu antworten, bevor Sie mit Lesen antworten. Falsche Reihenfolge.

Grund 02 · Das Formular ist eine Checkliste, kein Scroll

Eine Ortel Mobile Prepaid-Nummer im deutschen Format braucht sorgfältige Ziffern. Der Betrag braucht eine Entscheidung. Die E-Mail ist optional, aber üblich. Alle drei verdienen eine Seite, auf der sie das Einzige auf dem Bildschirm sind — nicht ein Abschnitt, der mit einem Hero, einem Trust-Strip und einem Testimonial-Block konkurriert.

Grund 03 · Analytik, die uns interessiert

Wir betreiben keine Werbetracker. Aber wir wollen wissen, ob die Formularseite lädt und bleibt. Als das Formular inline war, ließ sich nicht sagen, ob ein Besucher aus Interesse oder aus Ungeduld daran vorbeigescrollt ist. Eine eigene URL trennt diese Absicht sauber: /recharge.html öffnen ist eine Entscheidung.

Ein Formular ist eine kleine Verpflichtung. Es verdient den Raum, nicht die letzten 30 % des Bildschirms. — Werkstatt-Notiz, achte Woche

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